Butter Chicken Biryani für den gemütlichen Abend

30 min prep 30 min cook 3 servings
Butter Chicken Biryani für den gemütlichen Abend
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Es war einer dieser kühlen Herbstabende, an dem das Wetter draußen leise an die Fensterscheiben klopfte und das Licht in der Küche ein warmes, fast goldenes Leuchten verbreitete. Ich erinnere mich noch genau, wie ich nach einem langen Arbeitstag die Tür zur Vorratskammer öffnete und ein vertrautes Aroma von Gewürzen und gebratenem Hähnchen in der Luft lag – ein Duft, der sofort Erinnerungen an Familienfeiern und gemütliche Sonntagsessen weckte. In diesem Moment beschloss ich, meine Lieblingskombination aus zwei Klassikern zu vereinen: das samtige Butter Chicken und das aromatische Biryani. Das Ergebnis? Ein Gericht, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmt – ein echtes Wohlfühl‑Meal für den gemütlichen Abend.

Stell dir vor, du hebst den Deckel des Topfes und ein dichter Nebel aus duftenden Gewürzen, süßen Tomaten und zartem Hähnchen entweicht, während die goldenen Reiskörner im Hintergrund leise knistern. Der erste Bissen ist ein Feuerwerk aus cremiger Butter‑Chicken‑Sauce, die sich perfekt mit den locker‑fluffigen Basmati‑Körnern verbindet, die jede einzelne Gewürznote aufnehmen. Das Spiel von Texturen – die knusprigen Zwiebeln, die weichen Cashewnüsse und das zarte Hähnchen – sorgt dafür, dass du jeden Löffel bewusst genießen willst. Und das Beste: Du brauchst nicht stundenlang zu kochen – mit ein wenig Vorbereitung und ein paar Tricks hast du in weniger als einer Stunde ein Restaurant‑Erlebnis zu Hause.

Aber warte, bis du den geheimen Trick im vierten Schritt entdeckst, der das ganze Aroma auf ein neues Level hebt! Hast du dich jemals gefragt, warum das Biryani aus dem Lieblingsrestaurant immer so intensiv schmeckt, während das selbstgemachte oft etwas blass wirkt? Der Unterschied liegt oft in den kleinen Details – und genau diese Details werden wir heute gemeinsam erkunden. Von der Wahl des richtigen Basmatireises bis hin zum perfekten Timing beim Anrösten der Gewürze, jede Entscheidung hat einen Einfluss. Und glaub mir, wenn du das erst einmal gemeistert hast, wird deine Familie nach Sekunden um das Rezept fragen.

Hier kommt nun das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Vorbereitung der Zutaten bis zum letzten Serviervorschlag. Und das ist noch nicht alles – am Ende gibt es ein paar Profi‑Tipps, die dein Butter Chicken Biryani von gut zu grandios verwandeln. Also schnapp dir deine Schürze, stell den Herd an und lass uns gemeinsam dieses Festmahl kreieren. Dein gemütlicher Abend wartet schon!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Butter Chicken‑Sahnesauce und aromatischem Biryani‑Reis entsteht ein mehrschichtiges Geschmackserlebnis, das süß, würzig und leicht rauchig zugleich ist. Jede Zutat trägt zu einem harmonischen Gesamtbild bei, das die Sinne betört.
  • Texture Balance: Das zarte Hähnchen, die fluffigen Reiskörner, knusprige Zwiebeln und knackige Cashews schaffen ein spannendes Spiel aus weichen und knackigen Elementen, das das Essen besonders befriedigend macht.
  • Ease of Preparation: Trotz des komplexen Geschmacks ist das Rezept mit klaren Schritten und wenigen Sondergeräten leicht nachzukochen – perfekt für einen entspannten Abend zu Hause.
  • Time Efficient: In nur 45 Minuten hast du ein Gericht, das normalerweise Stunden in einem Restaurant benötigt. Die Vorbereitung ist schnell, und das Kochen läuft fast von selbst, sobald du die Gewürze angeröstet hast.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – sei es durch das Ersetzen von Hähnchen durch Paneer für eine vegetarische Variante oder durch das Hinzufügen von Chili für extra Schärfe.
  • Nutrition Boost: Mit Cashews, Joghurt und frischer Minze liefert das Gericht gesunde Fette, Eiweiß und probiotische Vorteile, ohne dabei an Geschmack zu verlieren.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige Gewürze wie Kasuri Methi und Garam Masala, die das Aroma intensivieren und das Gericht authentisch indisch machen.
  • Crowd‑Pleaser: Die Kombination aus bekannten Lieblingsgerichten sorgt dafür, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert sind – ein echter Publikumsliebling.
💡 Pro Tip: Roste die Gewürze (Kardamom, Zimt, Lorbeerblatt) kurz in trockenem Öl an, bevor du sie zu den anderen Zutaten gibst – das intensiviert ihr Aroma um das Dreifache.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Reis und Flüssigkeit

Der Basmati‑Reis ist das Herzstück jedes Biryani‑Gerichts. Sein langer, schlanker Korn sorgt für eine leichte, fluffige Textur, die die würzige Sauce perfekt aufnimmt. Wichtig ist, den Reis vor dem Kochen mindestens 30 Minuten zu waschen und zu wässern, damit überschüssige Stärke entfernt wird – das verhindert ein Verklumpen. Für das ideale Verhältnis von Reis zu Wasser nutze 2 Tassen Reis zu 8 Tassen Wasser; das gibt dem Reis genug Raum zum Aufquellen, ohne matschig zu werden. Wenn du keinen Basmati hast, kannst du auch Jasminreis verwenden, aber er wird das typische Biryani‑Aroma etwas milder halten.

Aromaten & Gewürze: Das geheime Arsenal

Ingwer‑Knoblauch‑Paste ist das Fundament, das die Geschmackstiefe sofort erhöht – sie liefert sowohl Schärfe als auch eine süß‑würzige Basis. Kurkuma bringt nicht nur die leuchtend goldene Farbe, sondern auch eine erdige Note, während Koriander‑ und rotes Chili‑Pulver für Frische und Wärme sorgen. Garam Masala und Kasuri Methi sind die letzten Schliffe, die dem Gericht seine unverwechselbare indische Signatur verleihen. Für das Aroma von Wärme und Tiefe füge Kreuzkümmelsamen, Zimtstange, Kardamomkapseln und ein Lorbeerblatt hinzu – das ist das, was das Gericht von einem einfachen Reisgericht unterscheidet.

Die Geheimwaffen: Butter, Joghurt & Cashews

Ungesalzene Butter sorgt für eine cremige, seidige Sauce, die das Hähnchen umhüllt und dem Reis ein luxuriöses Mundgefühl gibt. Der Joghurt mildert die Schärfe und fügt eine leichte Säure hinzu, die die Gewürze ausbalanciert. Cashews hingegen bringen eine nussige Süße und einen leicht knusprigen Biss, der das Gericht texturtechnisch aufwertet. Wenn du es noch reichhaltiger magst, kannst du einen Teil der Butter durch Ghee ersetzen – das gibt einen noch tieferen, nussigen Geschmack.

Finishing Touches: Frische und Crunch

Frische Minzblätter geben einen erfrischenden Kontrast zu den warmen Gewürzen und sorgen für ein lebendiges Aroma, das beim ersten Bissen auffällt. Knusprige Zwiebeln, die du vorher in Öl goldbraun brätst, verleihen dem Gericht einen süßen, karamellisierten Crunch, der jedes Stück zu einem Highlight macht. Und nicht zu vergessen: Salz – es ist das unsichtbare Bindeglied, das alle Aromen zusammenführt. Achte darauf, am Ende zu kosten und nachzusalzen, denn das Gleichgewicht ist entscheidend.

🤔 Did You Know? Basmati‑Reis enthält weniger Amylopektin als andere Reissorten, was dafür sorgt, dass die Körner nach dem Kochen locker bleiben und nicht zusammenkleben.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt das eigentliche Kochen beginnen. Hier kommt der Teil, wo du deine Sinne wirklich einsetzen kannst – das Anrösten der Gewürze, das Brutzeln der Zwiebeln und das langsame Einköcheln der Sauce. Jetzt wird es spannend, und du wirst sehen, warum dieses Rezept so besonders ist.

Butter Chicken Biryani für den gemütlichen Abend

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze 1 EL Öl in einem großen, schweren Topf bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert, füge 1 TL Kreuzkümmelsamen, die 1/4 Zimtstange, 2 Kardamomkapseln und das 1/2 Lorbeerblatt hinzu. Rühre alles für etwa 30 Sekunden, bis die Gewürze zu duften beginnen – du wirst ein leichtes Knistern hören, das sofort deine Küche mit einem warmen, erdigen Aroma füllt. Dann gib die fein gehackte Zwiebel (1 medium) dazu und brate sie, bis sie goldbraun und karamellisiert ist, das dauert etwa 5‑7 Minuten. Pro Tipp: Wenn du die Zwiebeln zu schnell bräunst, werden sie bitter – halte die Hitze moderat und rühre häufig.

  2. Nun füge die 1 EL Ingwer‑Knoblauch‑Paste (oder 1/2 TL, wenn du es milder magst) hinzu und brate sie für weitere 2 Minuten, bis die rohe Note verschwunden ist. Anschließend kommen die gewürfelten Tomaten (2 große) in den Topf; lass sie bei mittlerer Hitze köcheln, bis sie zerfallen und eine dickflüssige Sauce bilden – das dauert etwa 8‑10 Minuten. Jetzt streue 1/4 TL Kurkuma, 1/2 TL Korianderpulver und 1 TL rotes Chili‑Pulver ein, rühre gut um und lass die Gewürze kurz anrösten, damit sich ihr volles Aroma entfaltet. Pro Tip: Ein kurzer Schluck Wasser kann helfen, das Anbrennen zu verhindern, während die Gewürze ihr Öl aufnehmen.

  3. 💡 Pro Tip: Verwende einen Holzlöffel zum Rühren – er verhindert, dass die Gewürze am Topfboden haften und gleichmäßig verteilt werden.
  4. Jetzt ist es Zeit für das Hähnchen: Schneide 200 g Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke und gib sie in die Pfanne. Brate das Fleisch, bis es von allen Seiten leicht gebräunt ist – etwa 5 Minuten. Dann füge 2 EL Joghurt hinzu und rühre, bis alles gut vermischt ist. Lass das Ganze bei niedriger Hitze für 5 Minuten köcheln, bis das Hähnchen fast durchgegart ist. ⚠️ Common Mistake: Das Hähnchen zu lange braten, macht es trocken; halte die Hitze moderat und achte darauf, dass die Sauce nicht zu stark reduziert wird.

  5. Während das Hähnchen köchelt, spüle den Basmati‑Reis gründlich und lasse ihn 30 Minuten im Wasser einweichen. Danach gib den Reis zusammen mit 8 Tassen frischem Wasser in einen separaten Topf. Koche den Reis, bis er zu etwa 70 % gar ist – das bedeutet, dass er noch leicht bissfest sein sollte. Das dauert ungefähr 8‑10 Minuten, je nach Reissorte. Gieße den Reis ab und stelle ihn beiseite – er wird später im Topf mit den übrigen Zutaten fertig gegart.

  6. 🤔 Did You Know? Das Vor‑Einweichen von Basmati reduziert die Garzeit um bis zu 30 % und sorgt für gleichmäßigere Körner.
  7. Jetzt kommt das „Layering“: Verteile die Hälfte des halb gekochten Reises gleichmäßig über das Hähnchen‑und‑Tomaten‑Gemisch. Streue darüber 2 EL frische Minzblätter, 6 Cashews und 1/3 Tasse knusprige Zwiebeln. Dann gib die restlichen Reis darüber, gefolgt von den restlichen Minzblättern, Cashews und knusprigen Zwiebeln. Zum Schluss verteile 2 EL ungesalzene Butter in kleinen Stücken über die Oberseite und streue 1 EL Kasuri Methi darüber.

  8. Decke den Topf fest mit einem Deckel ab und stelle ihn auf die niedrigste Stufe. Lasse das Biryani für etwa 15‑20 Minuten dämpfen, bis der Reis vollständig gar ist und die Aromen vollständig verschmolzen sind. Du wirst ein leises Zischen hören, das signalisiert, dass die Feuchtigkeit im Topf zirkuliert und das Gericht perfekt fertig wird. Vermeide es, den Deckel zu oft zu öffnen – das lässt den Dampf entweichen und kann das Endergebnis trocken machen.

  9. Nachdem das Biryani fertig gedämpft ist, nimm den Topf vom Herd und lasse es 5 Minuten ruhen, bevor du den Deckel entfernst. Das gibt den Aromen Zeit, sich zu setzen und verhindert, dass der Reis zu matschig wird. Jetzt kannst du das Gericht vorsichtig mit einer Gabel auflockern, damit die Schichten sich leicht vermischen, aber die einzelnen Körner ihre Form behalten. Serviere das Butter Chicken Biryani heiß, garniert mit zusätzlichen knusprigen Zwiebeln und einem Spritzer frischer Minze.

  10. Und das ist es! Dein Butter Chicken Biryani ist bereit, den Tisch zu erobern. Jetzt kannst du dich zurücklehnen, einen tiefen Schluck deines Lieblingsgetränks nehmen und die wohlige Wärme genießen, die dieses Gericht ausstrahlt. Aber bevor du dich voll und ganz dem Genuss hingibst, lass uns ein paar abschließende Profi‑Tipps teilen, die dein Gericht von gut zu unvergleichlich machen.

💡 Pro Tip: Wenn du das Biryani noch aromatischer möchtest, kannst du vor dem Servieren einen Spritzer Zitronensaft über das Gericht geben – das hebt die Gewürze wunderbar hervor.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Biryani endgültig servierst, nimm einen kleinen Löffel und probiere die Sauce. Achte darauf, dass die Balance zwischen Süße, Säure und Schärfe stimmt. Wenn etwas fehlt, füge ein wenig mehr Salz oder einen Spritzer Zitronensaft hinzu – das bringt die Aromen sofort zum Leuchten. Ich habe das einmal vergessen und das Ergebnis war flach; ein kleiner Schluck Zitronensaft rettete das Ganze.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nach dem Dämpfen das Biryani 5‑10 Minuten ruhen zu lassen, ist entscheidend. In dieser Zeit setzen sich die Gewürze vollständig und der Reis nimmt die restliche Feuchtigkeit auf, ohne matschig zu werden. Ich habe das früher übersprungen und das Ergebnis war immer etwas trocken. Jetzt ist das Ergebnis jedes Mal fluffig und saftig.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Ghee (geklärte Butter) am Ende des Kochens verleiht dem Gericht einen samtigen Glanz und eine tiefere Geschmacksnote. Das ist ein Trick, den ich von meinem indischen Freund gelernt habe, der in einem renommierten Restaurant arbeitet. Er sagt, das Geheimnis liegt im Timing – erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit das Ghee nicht verbrennt.

Die Kunst des perfekten Reises

Ein wichtiger Schritt ist das Vor‑Einweichen des Basmati‑Reises. Dadurch wird die Stärke reduziert und die Körner bleiben locker. Wenn du den Reis nicht einweichst, neigt er dazu, zusammenzukleben und das Biryani verliert seine typische Textur. Ich habe das früher nie beachtet und musste dann immer wieder den Reis mit einer Gabel auflockern – ein echter Zeitfresser.

So vermeidest du matschige Zwiebeln

Die knusprigen Zwiebeln sollten idealerweise in einem separaten Topf bei mittlerer Hitze goldbraun geröstet werden, bevor du sie ins Biryani einarbeitest. Wenn du sie zusammen mit den anderen Zutaten brätst, werden sie schnell weich und verlieren ihren Crunch. Ich habe das einmal versucht und das Ergebnis war eher ein weiches Zwiebelpüree – nicht das, was ich wollte. Jetzt röste ich sie separat und streue sie erst am Ende darüber.

💡 Pro Tip: Verwende eine Pfanne mit schwerem Boden, um die Zwiebeln gleichmäßig zu bräunen, ohne dass sie anbrennen.

🌈 Delicious Variations to Try

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Hier sind ein paar kreative Wendungen, die ich ausprobiert habe und die jedes Mal für Begeisterung sorgen:

Vegetarisches Paneer‑Biryani

Ersetze das Hähnchen durch 200 g gewürfeltes Paneer. Das milde Käseprodukt nimmt die Gewürze wunderbar auf und liefert eine cremige Textur. Das Ergebnis ist ein leichtes, aber dennoch herzhaftes Gericht, das sogar Fleischliebhaber überzeugt.

Meeresfrüchte‑Twist

Mische 150 g Garnelen und 150 g Muscheln in die Sauce, kurz bevor du das Biryani dämpfst. Die Meeresfrüchte bringen eine süße, leicht salzige Note, die perfekt mit den Gewürzen harmoniert. Achte darauf, die Garnelen nicht zu lange zu kochen, sonst werden sie zäh.

Rauchiges Tandoori‑Biryani

Mariniere das Hähnchen vorher in Tandoori‑Gewürz und Joghurt für mindestens 30 Minuten. Das gibt dem Fleisch eine rauchige Tiefe, die das klassische Butter Chicken noch intensiver macht. Beim Dämpfen entsteht ein wunderbarer Duft, der an ein Grillfest erinnert.

Scharfe Vindaloo‑Variante

Füge 1 TL extra rotes Chili‑Pulver und 2 gehackte grüne Chilischoten hinzu, wenn du das Gericht wirklich feurig haben willst. Die Schärfe balanciert die süße Butter‑Sauce perfekt aus und lässt die Geschmacksknospen tanzen.

Kokos‑Milch‑Biryani

Ersetze die Hälfte des Wassers beim Kochen des Reises durch Kokosmilch. Das verleiht dem Biryani eine leicht süßliche, exotische Note, die besonders gut zu den Cashews passt. Diese Variante erinnert an die südindische Küche und ist ein echter Publikumsliebling.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Biryani vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter gibst. Im Kühlschrank hält es sich bis zu 3 Tage. Um die Frische zu bewahren, lege die knusprigen Zwiebeln separat in ein kleines Fach – so bleiben sie knusprig.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du das Biryani portionsweise einfrieren. Packe es in gefriergeeignete Behälter und drücke die Luft so gut wie möglich heraus. Im Gefrierschrank bleibt es bis zu 2 Monate haltbar. Vor dem Aufwärmen lässt du es über Nacht im Kühlschrank auftauen – das verhindert ein Austrocknen.

Reheating Methods

Um das Biryani wieder aufzuwärmen, gib es in eine Pfanne, füge einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu und erhitze es bei mittlerer Hitze, bis es durchgehend warm ist. Alternativ kannst du es im Ofen bei 180 °C für etwa 15 Minuten erwärmen – decke es dabei mit Alufolie ab, damit es nicht austrocknet. Der Trick: ein kleiner Löffel Ghee am Ende des Aufwärmens sorgt dafür, dass das Gericht wieder so glänzend und aromatisch wird wie frisch gekocht.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das ist völlig machbar. Ersetze die Hähnchenbrust durch festes Tofu oder Tempeh und nutze pflanzliche Butter oder Kokosöl anstelle von Kuh‑Butter. Für die cremige Sauce kannst du Cashew‑ oder Sojajoghurt verwenden. Achte darauf, die Gewürze genauso zu verwenden, damit das Aroma erhalten bleibt – das Ergebnis ist genauso reichhaltig und aromatisch.

Reduziere das rote Chili‑Pulver auf ½ TL und lasse die frischen grünen Chilischoten weg. Du kannst außerdem einen zusätzlichen Löffel Joghurt einrühren, da die Säure die Schärfe mildert. Wenn du bereits zu scharf geworden bist, rühre etwas Kokosmilch oder Sahne unter – das neutralisiert die Hitze sofort.

Basmati‑Reis ist die klassische Wahl, weil er lang, locker und aromatisch ist. Wenn du keinen Basmati hast, kannst du auch Jasminreis verwenden, aber das Ergebnis wird etwas klebriger. Achte darauf, den Reis vor dem Kochen gut zu waschen und mindestens 30 Minuten einzuweichen, damit er beim Dämpfen nicht zerbricht.

Ja, das geht gut. Koche das Hähnchen und die Sauce zuerst im Schnellkochtopf für etwa 5‑7 Minuten unter Druck, dann füge den vorgeweichten Reis hinzu und lass alles für weitere 5 Minuten dämpfen. Der Geschmack bleibt erhalten, und du sparst Zeit – aber achte darauf, den Druck sorgfältig zu regulieren, damit der Reis nicht übergaren wird.

Matsch entsteht meist, wenn zu viel Wasser verwendet wird oder der Reis zu lange gekocht wird. Achte darauf, das Wasser‑zu‑Reis‑Verhältnis (8 Tassen zu 2 Tassen) exakt einzuhalten und den Reis nur bis 70 % zu garen, bevor du ihn schichtest. Außerdem sollte das Biryani nach dem Dämpfen nicht zu lange ohne Deckel stehen – das lässt überschüssige Feuchtigkeit entweichen.

Ja, das lässt sich gut einfrieren. Portioniere das Biryani in luftdichte Behälter, lasse es vollständig abkühlen und friere es ein. Beim Aufwärmen gib einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu und erwärme es in einer Pfanne oder im Ofen, damit die Textur erhalten bleibt.

Das Rezept ist bereits von Natur aus glutenfrei, solange du darauf achtest, dass alle Gewürze und die Brühe (falls verwendet) kein Weizen‑ oder Gluten‑Additiv enthalten. Verwende reines Salz und achte bei verarbeiteten Produkten wie Kasuri Methi darauf, dass sie glutenfrei gekennzeichnet sind.

Absolut! Du kannst Lamm, Rind oder sogar Pute verwenden. Passe die Garzeit entsprechend an – Lamm und Rind benötigen etwas länger, während Pute schneller gar wird. Das Grundgewürzprofil bleibt gleich, sodass das Ergebnis immer noch das unverwechselbare Butter Chicken Biryani‑Erlebnis bietet.
Butter Chicken Biryani für den gemütlichen Abend

Butter Chicken Biryani für den gemütlichen Abend

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze das Öl in einem großen Topf, füge Kreuzkümmelsamen, Zimtstange, Kardamomkapseln und Lorbeerblatt hinzu und brate sie kurz an, bis sie duften.
  2. Gib die fein gehackte Zwiebel dazu und brate sie goldbraun, dann Ingwer‑Knoblauch‑Paste einrühren und kurz mitbraten.
  3. Füge die gewürfelten Tomaten hinzu, köcheln lassen bis sie zerfallen, dann Kurkuma, Korianderpulver, rotes Chili‑Pulver und Salz einstreuen.
  4. Hähnchenbrust in Stücke schneiden, zum Topf geben, anbraten bis leicht gebräunt, dann Joghurt einrühren und kurz köcheln lassen.
  5. Basmati‑Reis waschen, 30 Minuten einweichen, dann in einem separaten Topf mit 8 Tassen Wasser bis 70 % gar kochen, abgießen.
  6. In einer Auflaufform Schicht für Schicht: Hälfte des Reis, Hähnchen‑Tomaten‑Mischung, Minzblätter, Cashews, knusprige Zwiebeln, restlicher Reis, erneut Minze, Cashews, knusprige Zwiebeln, Butterstücke und Kasuri Methi.
  7. Deckel fest auflegen, bei sehr niedriger Hitze 15‑20 Minuten dämpfen, bis der Reis vollständig gar ist.
  8. Topf vom Herd nehmen, 5 Minuten ruhen lassen, dann vorsichtig auflockern und heiß servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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