Gebackene Hüttenkäse-Eier für den perfekten Start

30 min prep 30 min cook 3 servings
Gebackene Hüttenkäse-Eier für den perfekten Start
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Es war ein kühler Samstagmorgen im Frühling, als ich das erste Mal das Rezept für gebackene Hüttenkäse‑Eier ausprobierte. Ich erinnere mich noch genau an das leise Knistern der Pfanne, das sich mit dem Duft von frischem Schnittlauch vermischte und sofort meine Sinne weckte. Als ich die Eier vorsichtig in die Mischung aus Hüttenkäse und Parmesan glitt, schien die Küche zu einem kleinen Labor zu werden, in dem Wissenschaft und Liebe zusammenkamen. Der Moment, in dem ich den Deckel anhob und ein warmer Dampfwall aus goldgelben Aromen herausströmte, war pure Magie – ein Duft, der sofort Erinnerungen an sonnenverwöhnte Frühstückstische heraufbeschwor.

Was dieses Gericht so besonders macht, ist die Kombination aus cremigem Hüttenkäse, der das Ei umhüllt, und dem leicht knusprigen Parmesan, der beim Backen eine zarte Kruste bildet. Die Textur ist ein wahres Fest für die Geschmacksknospen: außen leicht knusprig, innen seidig‑weich und voller Proteine, die dich lange satt halten. Und das Beste: Du brauchst nur wenige Zutaten, die du wahrscheinlich schon im Kühlschrank hast, und schon hast du ein Gericht, das sowohl Kinder als auch erwachsene Feinschmecker begeistert. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Frühstücke einfach besser schmecken als andere? Die Antwort liegt oft in den kleinen Details – und genau das werden wir gleich entdecken.

Während du weiterliest, wirst du nicht nur das Basisrezept meistern, sondern auch ein paar geheime Tricks erfahren, die deine morgendliche Routine revolutionieren können. Aber warte, bis du den geheimen Schritt vier siehst – er wird dein Frühstück für immer verändern! Und wenn du denkst, dass du schon alles über Eier weißt, lass dich überraschen, wie ein bisschen Hüttenkäse das ganze Spiel neu schreibt. Jetzt, wo deine Neugier geweckt ist, lass uns gemeinsam in die Welt dieser köstlichen Kreation eintauchen.

Hier kommt das Wichtigste: Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diese gebackenen Hüttenkäse‑Eier zubereitest, und ich verspreche dir, dass deine Familie nach dem ersten Bissen um Nachschlag bitten wird. Der Duft wird durch das ganze Haus ziehen, die Farben werden das Auge erfreuen, und das Geschmackserlebnis wird dich immer wieder zurück an den Tisch holen. Also schnapp dir deine Schürze, öffne den Kühlschrank und lass uns loslegen – dein perfekter Start in den Tag wartet schon!

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Der Hüttenkäse liefert eine milde, leicht säuerliche Basis, die das Ei rundet und gleichzeitig die Aromen von Parmesan und Gewürzen verstärkt. Durch das Backen entsteht ein harmonisches Zusammenspiel, das jede Gabel zu einem kleinen Fest macht.
  • Texturvielfalt: Die äußere Kruste aus Parmesan wird knusprig, während das Innere cremig‑weich bleibt. Dieses Spiel von Crunch und Samt ist das, was das Gericht so unwiderstehlich macht.
  • Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Schritten und minimalem Aufwand kannst du ein Gericht zaubern, das sonst Stunden in der Küche kosten würde. Perfekt für stressige Morgen, aber auch für ein entspanntes Wochenende.
  • Schnelle Zubereitungszeit: In weniger als einer halben Stunde hast du ein nahrhaftes Frühstück, das dich mit Energie für den ganzen Tag versorgt. Und das Beste: Du kannst alles vorbereiten, während du deinen Kaffee aufbrühst.
  • Vielseitigkeit: Dieses Grundrezept lässt sich leicht anpassen – sei es durch unterschiedliche Gemüsesorten, Kräuter oder sogar Käsevariationen. So bleibt es immer spannend und lässt Raum für Kreativität.
  • Gesundheitsboost: Hüttenkäse ist reich an Protein und Calcium, während Eier essentielle Fettsäuren und Vitamine liefern. Zusammen bilden sie ein kraftvolles Frühstück, das Muskelaufbau und Knochenstärke unterstützt.
  • Familienfreundlich: Die milden Aromen und die attraktive Optik begeistern Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Und wenn du das Rezept einmal gemeistert hast, wirst du zum Frühstückshelden in deinem Haushalt.
  • Qualitätsfaktor: Durch die Verwendung von frischen, hochwertigen Zutaten wird das Endergebnis nicht nur lecker, sondern auch optisch ansprechend. Ein echter Hingucker auf jedem Frühstückstisch.
💡 Pro Tip: Wenn du den Parmesan vor dem Backen leicht mit Olivenöl beträufelst, entsteht eine noch goldener‑braune Kruste, die das Aroma intensiviert.

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

Die Basis: Hüttenkäse & Eier

Der Hüttenkäse ist das Herzstück dieses Gerichts. Mit seiner feinen, leicht körnigen Textur bindet er das Ei, ohne es zu beschweren, und sorgt für eine cremige Konsistenz, die beim Backen wunderbar fest wird. Warum gerade Hüttenkäse? Er hat einen hohen Proteingehalt und liefert gleichzeitig Calcium, das für starke Knochen unverzichtbar ist. Wenn du keinen Hüttenkäse magst, kannst du ihn durch Quark ersetzen – das Ergebnis ist etwas dichter, aber immer noch köstlich. Achte beim Kauf darauf, dass der Käse möglichst frisch und ohne Zusatzstoffe ist, damit du den reinsten Geschmack erhältst.

Aromaten & Gewürze

Frischer Schnittlauch bringt nicht nur eine dezente Zwiebel‑Note, sondern auch ein leuchtendes Grün, das das Gericht optisch aufwertet. Das Knoblauchpulver liefert eine subtile Tiefe, die das Ei nicht überdeckt, sondern unterstützt. Paprika fügt eine leichte Süße und eine warme Farbe hinzu, die das Gesamtbild abrundet. Salz und Pfeffer sind natürlich unverzichtbar, um die Aromen zu balancieren – aber sei vorsichtig, nicht zu viel zu geben, denn der Parmesan bringt bereits seine eigene Salzigkeit mit.

🤔 Did You Know? Hüttenkäse enthält etwa doppelt so viel Protein pro Gramm wie herkömmlicher Frischkäse, was ihn zu einer idealen Wahl für ein kraftvolles Frühstück macht.

Die geheimen Waffen: Parmesan & getrocknete Tomaten

Parmesan ist nicht nur ein Geschmacksträger, sondern bildet beim Backen eine knusprige Kruste, die das Ei schützt und gleichzeitig eine goldene Farbe verleiht. Verwende am besten einen echten Parmigiano‑Reggiano, denn er hat ein intensiveres Aroma als die meisten industriellen Varianten. Getrocknete Tomaten bringen eine süß‑säuerliche Komponente, die das Gericht auf ein neues Level hebt. Sie sind zudem reich an Antioxidantien, die deinen Körper unterstützen. Wenn du keine getrockneten Tomaten hast, kannst du sonnengetrocknete Paprika als Alternative verwenden – das gibt eine leicht rauchige Note.

Finishing Touches: Paprika, Spinat & mehr

Eine bunte Paprika, sei sie rot oder grün, sorgt für einen frischen Crunch und ein farbenfrohes Aussehen. Spinat, kurz blanchiert, fügt eine samtige Textur und einen Hauch von Erdigkeit hinzu, der perfekt mit dem Käse harmoniert. Diese Gemüsekomponenten liefern zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe, die das Frühstück nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich machen. Achte beim Kauf von Spinat darauf, dass die Blätter dunkelgrün und frei von gelben Flecken sind – das garantiert die beste Qualität.

💡 Pro Tip: Wenn du den Spinat kurz in kochendem Wasser blanchierst und dann sofort in Eiswasser abschreckst, bleibt seine leuchtend grüne Farbe erhalten und er bleibt knackig.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt die eigentliche Magie beginnen. Hier kommt der Teil, bei dem du deine Küche in ein kleines Gourmet‑Studio verwandelst – und das Beste: Es ist einfacher, als du denkst. Bist du bereit, den ersten Schritt zu machen? Dann lass uns loslegen, denn jetzt wird es richtig spannend.

Gebackene Hüttenkäse-Eier für den perfekten Start

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits die Basis vorbereiten – das spart wertvolle Zeit und verhindert, dass das Essen zu lange wartet. Der Duft von warmem Ofen ist bereits ein Vorgeschmack auf das, was kommt.

    Stelle sicher, dass das Backpapier glatt liegt, sonst könnte das Gebäck an den Rändern kleben und ungleichmäßig backen. Ein kleiner Trick: Lege ein Stück Alufolie über das Backpapier, bevor du das Essen darauf platzierst – das verhindert das Ankleben und erleichtert das Reinigen.

  2. In einer großen Schüssel den Hüttenkäse mit dem Parmesan, dem Knoblauchpulver, Paprika, Salz und Pfeffer gründlich vermischen. Nutze einen Handrührer oder einen großen Löffel, bis die Masse homogen ist und keine Klumpen mehr sichtbar sind. Du wirst bemerken, dass die Mischung leicht cremig wird und ein verführerischer Duft nach Käse entsteht.

    Jetzt kommt der frische Schnittlauch dazu – hacke ihn fein, damit er sich gleichmäßig verteilt und nicht zu dominant wirkt. Der Schnittlauch fügt nicht nur Geschmack, sondern auch eine frische grüne Farbe hinzu, die das Auge erfreut.

  3. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Eier direkt in die Schüssel schlägst und sofort rührst, kann das Eiweiß gerinnen und die Textur wird körnig. Stattdessen schlage die Eier separat und füge sie erst nach dem ersten Vermischen hinzu.
  4. Schlage die vier großen Eier in einer separaten Schüssel auf und verquirle sie leicht, bis das Eigelb und das Eiweiß gerade so verbunden sind. Gieße die verquirlten Eier langsam in die Hüttenkäse‑Mischung und rühre dabei behutsam, bis alles gleichmäßig vermengt ist. Hier entsteht die Magie: Die Eier binden die Mischung, ohne sie zu beschweren.

    Ein kleiner Geheimtipp: Wenn du ein paar Tropfen Wasser (oder Milch) hinzufügst, wird die Masse noch fluffiger und lässt sich leichter portionieren. Jetzt hast du eine glatte, leicht schaumige Mischung, die bereit ist, in die Formen zu fließen.

  5. Wasche die Paprika, entferne Kerngehäuse und schneide sie in feine Würfel. Blanchiere den Spinat kurz in kochendem Wasser (ca. 30 Sekunden) und drücke ihn anschließend gut aus, damit keine überschüssige Flüssigkeit ins Gemisch gelangt. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden – das gibt kleine Geschmacksexplosionen in jedem Bissen.

    Jetzt kommen alle Gemüsebestandteile zur Hüttenkäse‑Eier‑Mischung. Rühre sie vorsichtig unter, damit sie gleichmäßig verteilt sind, aber nicht die Luft aus der Mischung drücken. Die Farben – rotes Paprikawürfel, grüner Spinat und die tiefrote getrocknete Tomate – machen das Gericht zu einem echten Hingucker.

  6. 💡 Pro Tip: Für eine extra knusprige Oberfläche streue vor dem Backen einen zusätzlichen Esslöffel geriebenen Parmesan über die einzelnen Portionen.
  7. Verteile die Mischung gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Du kannst kleine Portionen formen, indem du einen Esslöffel der Mischung in kreisenden Bewegungen auf das Blech gibst – das erzeugt hübsche, runde Häufchen, die beim Backen leicht aufgehen. Achte darauf, genug Abstand zwischen den Häufchen zu lassen, damit die Luft zirkulieren kann.

    Ein Trick aus meiner Küche: Nutze einen Spritzbeutel (oder eine Plastiktüte mit abgeschnittener Ecke), um die Mischung sauber und gleichmäßig zu portionieren. So bekommst du professionelle Ergebnisse, ohne ein Profi zu sein.

  8. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Häufchen für etwa 20‑25 Minuten, bis sie goldbraun und fest sind. Beobachte die Oberfläche – sobald sie leicht knusprig wird und ein verführerischer Duft nach gebackenem Käse durch die Küche zieht, bist du fast am Ziel.

    Wenn du dir nicht sicher bist, ob sie fertig sind, führe einen kleinen Test durch: Steche mit einem Zahnstocher in die Mitte – wenn er sauber herauskommt, ohne dass rohes Ei daran kleben bleibt, sind sie perfekt gebacken.

  9. Nimm das Blech aus dem Ofen und lass die gebackenen Hüttenkäse‑Eier für ein bis zwei Minuten ruhen. In dieser kurzen Ruhezeit setzen sich die Aromen und die Kruste wird noch etwas fester, sodass du sie leichter vom Backpapier lösen kannst.

    Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis bewundern kannst: Goldbraune, leicht aufgeblähte Häufchen, die beim Anschneiden ein cremiges Innenleben offenbaren. Serviere sie sofort, am besten mit einem frischen Kräuter‑Salat oder einer Scheibe Vollkornbrot.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht ein paar Minuten vor dem Servieren mit einem Spritzer Zitronensaft beträufelst, bekommt es eine leichte Frische, die die Käse‑Noten noch besser hervorhebt.

Und das war's! Aber bevor du dich ans Essen setzt, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied zwischen einem schönen Frühstück und einem kulinarischen Highlight ausmachen. Also, bleib dran – das Beste kommt jetzt.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Eier in den Ofen schiebst, probiere einen kleinen Löffel der rohen Mischung. Das mag zunächst ungewöhnlich klingen, aber es gibt dir die Möglichkeit, Salz, Pfeffer und Gewürze anzupassen, bevor das Gericht fest wird. Wenn du das Gefühl hast, dass es noch ein wenig mehr Paprika oder einen Hauch mehr Knoblauch braucht, füge es jetzt hinzu – das verhindert, dass du später korrigieren musst.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nachdem die Häufchen aus dem Ofen kommen, ist es verlockend, sie sofort zu servieren. Doch ein kurzer Moment des Ruhens lässt die Aromen sich setzen und die Kruste wird fester. Ich habe das einmal übersprungen und das Ergebnis war etwas matschig – ein klarer Hinweis darauf, dass Geduld wirklich Gold wert ist.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss hochwertiges Olivenöl über die fertigen Häufchen gibt nicht nur Glanz, sondern hebt die Geschmacksnuancen von Parmesan und Hüttenkäse hervor. Verwende ein extra natives Olivenöl, das kaltgepresst ist – das sorgt für ein fruchtiges Finish, das selbst Feinschmecker beeindruckt.

Die richtige Pfannenwahl für das Vorbereiten

Wenn du die Mischung in einer beschichteten Pfanne anrührst, bevor du sie aufs Blech gibst, sorgt das für eine gleichmäßige Temperaturverteilung. Ich habe einmal eine Metallpfanne verwendet und die Mischung hat sich am Boden festgesetzt – das war ein klarer Hinweis, dass das Material einen Unterschied macht.

Die Kunst des perfekten Servierens

Ein leichter Spritzer Balsamico‑Reduktion über die fertigen Häufchen schafft eine süß‑säuerliche Balance, die das Gericht auf ein neues Level hebt. Ich habe das zum ersten Mal bei einem Brunch ausprobiert und die Gäste waren begeistert – ein kleiner Schritt, der große Wirkung hat.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht für ein größeres Publikum zubereitest, kannst du die Menge einfach verdoppeln und die Backzeit um etwa 5 Minuten erhöhen – die Konsistenz bleibt dabei erhalten.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie vielseitig es ist. Hier sind einige kreative Twists, die ich ausprobiert habe und die dir sicherlich gefallen werden:

Mediterrane Note

Ersetze den Paprika durch gehackte schwarze Oliven und füge ein wenig zerbröckelten Feta hinzu. Die salzige Oliven‑Komponente ergänzt den Parmesan perfekt und verleiht dem Gericht einen sonnigen Mittelmeer‑Charakter.

Asiatischer Kick

Gib einen Teelöffel Sesamöl zur Hüttenkäse‑Mischung und streue geröstete Sesamsamen über die Häufchen, bevor du sie backst. Ein Hauch von Sojasauce im Ei gibt eine subtile Umami‑Tiefe, die das Frühstück spannend macht.

Herzhafte Pilz‑Variante

Brate Champignons oder Shiitake-Pilze vorher an und mische sie unter die Hüttenkäse‑Mischung. Die erdige Note der Pilze harmoniert wunderbar mit dem cremigen Käse und macht das Gericht noch sättigender.

Scharfe Überraschung

Füge eine Prise Cayennepfeffer oder ein paar Tropfen scharfe Chilisauce hinzu, um dem Ganzen einen kleinen Feuerkick zu geben. Die Schärfe hebt die Süße der Paprika hervor und sorgt für ein aufregendes Geschmackserlebnis.

Vegane Variante

Ersetze die Eier durch ein geschlagenes Leinsamen‑Ei (1 EL Leinsamen gemischt mit 3 EL Wasser) und den Hüttenkäse durch pflanzlichen Quark. Der Geschmack bleibt ähnlich, und du hast ein komplett veganes Frühstück, das trotzdem proteinreich ist.

Kräuterexplosion

Mische neben Schnittlauch frische Basilikumblätter, Dill und Petersilie unter die Basis. Die Kombination aus verschiedenen Kräutern sorgt für ein frisches, aromatisches Profil, das dich an einen Gartenfrühling erinnert.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrankaufbewahrung

Lass die gebackenen Hüttenkäse‑Eier vollständig abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Sie halten sich dort bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Für das beste Ergebnis erwärme sie in einer Pfanne bei mittlerer Hitze, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Gefrieranleitung

Wenn du größere Mengen vorbereiten möchtest, kannst du die fertigen Häufchen einzeln auf einem Backblech vorkühlen und dann in Gefrierbeuteln lagern. So bleiben sie bis zu zwei Monate frisch. Zum Aufwärmen einfach im Ofen bei 180 °C für etwa 10 Minuten erwärmen – das gibt dir wieder die goldene Kruste.

Aufwärmmethoden

Ein schneller Trick: Gib einen Spritzer Wasser oder ein wenig Milch über die Häufchen, bevor du sie in der Mikrowelle erwärmst. Das verhindert das Austrocknen und sorgt dafür, dass das Innere schön cremig bleibt. Alternativ kannst du sie in einer beschichteten Pfanne mit etwas Butter kurz anbraten – das verleiht zusätzlichen Crunch.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst den Parmesan weglassen oder durch einen anderen Hartkäse wie Pecorino ersetzen. Der Geschmack wird etwas milder, aber die Textur bleibt erhalten, weil der Käse hauptsächlich für die Kruste sorgt. Wenn du keinen Käse verwenden möchtest, kannst du eine Mischung aus gemahlenen Nüssen und etwas Olivenöl als Krustenersatz probieren.

Bei Zimmertemperatur sollten die gebackenen Hüttenkäse‑Eier nicht länger als zwei Stunden stehen, um das Risiko von Bakterienwachstum zu minimieren. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, ist das Kühlen im Kühlschrank die sicherste Option. Bei warmen Tagen empfehle ich, sie sofort zu servieren oder in einer Kühlbox zu transportieren.

Ja, du kannst kleinere Eier verwenden, musst dann aber die Menge leicht erhöhen – etwa 5‑6 Eier, um die gleiche Konsistenz zu erhalten. Alternativ kannst du die Eierzahl beibehalten und etwas mehr Hüttenkäse hinzufügen, um die Masse auszugleichen. Achte darauf, dass die Mischung nicht zu flüssig wird, sonst verlieren die Häufchen ihre Form.

Alle Zutaten in diesem Rezept sind von Natur aus glutenfrei, solange du darauf achtest, dass die getrockneten Tomaten und der Parmesan keine glutenhaltigen Zusätze enthalten. Wenn du das Gericht mit einer Beilage servierst, wähle glutenfreies Brot oder einen Salat. Auch die Backpapierwahl sollte glutenfrei sein, was in den meisten Fällen selbstverständlich ist.

Absolut! Ersetze die Eier durch ein Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) und den Hüttenkäse durch pflanzlichen Quark oder Seidentofu. Für den Parmesan kannst du einen veganen Hartkäse oder eine Mischung aus Nährhefe und Cashew‑Mischung verwenden. Die Gewürze bleiben gleich, sodass du ein komplett veganes, proteinreiches Frühstück bekommst.

Ein kleiner Trick ist, die Häufchen nach dem ersten Backen kurz unter den Grill zu schieben (Broil-Funktion) – das karamellisiert den Parmesan und gibt extra Crunch. Achte darauf, dass du sie dabei im Auge behältst, damit sie nicht verbrennen. Ein Spritzer Olivenöl vor dem Grillen hilft ebenfalls, die Oberfläche zu bräunen.

Ja, du kannst die Häufchen am Vorabend backen, abkühlen lassen und im Kühlschrank lagern. Am nächsten Morgen einfach im Ofen bei 180 °C für etwa 10 Minuten aufwärmen, bis sie wieder heiß und die Kruste knusprig ist. So hast du ein stressfreies Frühstück, das trotzdem frisch wirkt.

Eine Portion (ca. 2‑3 Häufchen) liefert ungefähr 25 g Protein, dank des Hüttenkäses und der Eier. Das macht das Gericht zu einer hervorragenden Wahl für sportlich aktive Menschen oder für alle, die ihr Frühstück proteinreich gestalten wollen. Kombiniert mit einem Stück Vollkornbrot bekommst du zudem komplexe Kohlenhydrate für langanhaltende Energie.
Gebackene Hüttenkäse-Eier für den perfekten Start

Gebackene Hüttenkäse-Eier für den perfekten Start

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Hüttenkäse, Parmesan, Knoblauchpulver, Paprika, Salz, Pfeffer und Schnittlauch zu einer glatten Masse verrühren.
  3. Eier separat verquirlen und vorsichtig unter die Hüttenkäse‑Mischung heben.
  4. Paprika würfeln, Spinat blanchieren und trocknen, getrocknete Tomaten hacken – alles unterheben.
  5. Mischung in Portionen auf dem Blech verteilen, optional mit extra Parmesan bestreuen.
  6. Im Ofen 20‑25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist.
  7. Kurz ruhen lassen, dann vorsichtig vom Backpapier lösen.
  8. Warm servieren, nach Belieben mit Zitronensaft, Balsamico‑Reduktion oder frischen Kräutern garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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