Pizza Quattro Formaggi – Einfacher Käsegenuss aus Italien

30 min prep 30 min cook 2 servings
Pizza Quattro Formaggi – Einfacher Käsegenuss aus Italien
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal die Idee für meine persönliche Pizza Quattro Formaggi hatte. Ich saß in der Küche meiner Großmutter, während das Feuer im Kamin knisterte und das Aroma von frisch gebackenem Brot durch das Haus schwebte. Plötzlich kam mir der Gedanke: Warum nicht vier verschiedene Käsesorten kombinieren, um ein wahres Geschmackserlebnis zu kreieren, das sowohl die Sinne als auch das Herz erwärmt? Ich griff nach einem Stück Mozzarella, einem Stück Gorgonzola, ein wenig Parmesan und einer Handvoll Fontina – und schon begann das kleine kulinarische Experiment.

Als ich den Ofen vorheizte und den Teig ausrollte, bemerkte ich, wie das Licht durch das Fenster fiel und die goldenen Käsewürfel fast wie kleine Sonnenstrahlen auf der Arbeitsfläche glitzerten. Der Duft, der aus der Pfanne stieg, als ich die Käsestücke leicht anröste, war bereits ein Versprechen von cremiger, schmelzender Perfektion. Der Moment, in dem ich die Pizza in den Ofen schob, fühlte sich an wie das Öffnen einer Schatztruhe – ein leises Zischen, ein Aufblähen des Teigs und ein unvergleichlicher Duft, der sofort das ganze Haus erfüllte.

Was diese Pizza so besonders macht, ist nicht nur die Kombination aus vier Käsesorten, sondern auch die Art und Weise, wie jede einzelne Sorte ihre eigene Textur und ihr eigenes Aroma beisteuert. Der Mozzarella sorgt für die zarte, dehnbare Basis, das Gorgonzola bringt eine pikante Schärfe, der Parmesan liefert eine nussige Tiefe und die Fontina rundet das Ganze mit einer seidigen Cremigkeit ab. Das Ergebnis ist ein harmonisches Zusammenspiel, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht.

Aber das ist noch nicht alles: In den kommenden Abschnitten werde ich dir nicht nur das genaue Rezept verraten, sondern auch ein paar geheime Tricks teilen, die deine Pizza auf ein professionelles Niveau heben. Hast du dich jemals gefragt, warum die Pizza aus dem italienischen Restaurant immer ein wenig besser schmeckt? Die Antwort liegt in kleinen Details, die ich heute mit dir teilen werde. Hier kommt das, was du brauchst, um deine Familie und Freunde zu beeindrucken – und das Beste: Es ist einfacher, als du denkst. Und jetzt geht's los – hier ist genau, wie du diese köstliche Quattro Formaggi Pizza zauberst, und glaub mir, deine Lieben werden um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von vier verschiedenen Käsesorten entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süße, salzige und leicht pikante Noten vereint. Jeder Bissen liefert eine neue Schicht von Aromen, die sich im Mund entfalten und ein intensives Geschmackserlebnis schaffen.
  • Texture Harmony: Mozzarella schmilzt zu einer zarten, dehnbaren Schicht, während Gorgonzola beim Erhitzen cremig‑flüssig wird. Parmesan gibt einen leichten Crunch, und Fontina sorgt für eine seidige, fast schmelzende Konsistenz, die das Gesamtbild perfekt abrundet.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert keine ausgefallenen Techniken – ein einfacher Pizzateig, ein schneller Tomatensauce‑Aufstrich und das geschickte Verteilen der Käsesorten reichen völlig aus, um ein Restaurant‑Ergebnis zu erzielen.
  • Time Efficiency: Mit einer Vorbereitungszeit von nur 15 Minuten und einer Backzeit von 30 Minuten hast du in weniger als einer Stunde ein beeindruckendes Hauptgericht auf dem Tisch.
  • Versatility: Du kannst die Käsesorten nach Geschmack variieren, zusätzliche Zutaten wie Spinat oder Pilze hinzufügen oder sogar einen dünnen Teig für eine knusprigere Basis wählen – das Rezept ist ein perfekter Spielplatz für kreative Küchenabenteuer.
  • Nutrition Balance: Trotz des reichen Käseschmankes liefert die Pizza dank des Vollkornteigs und der moderaten Menge an Käse eine ausgewogene Portion Eiweiß, gesunder Fette und Kohlenhydrate, die dich lange satt hält.
  • Ingredient Quality: Hochwertiger Käse aus der Region macht den Unterschied – die natürliche Fettstruktur und das Aroma jedes Käses tragen entscheidend zum Endergebnis bei.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Wer liebt nicht den Duft von frisch gebackener Pizza? Dieses Rezept begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene und ist ideal für gemütliche Familienabende oder kleine Partys.
💡 Pro Tip: Verwende für den Teig immer kaltes Wasser und lasse ihn mindestens 30 Minuten ruhen – das verhindert, dass der Teig zu schnell aufbläht und sorgt für eine gleichmäßige Kruste.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der perfekte Pizzateig

Ein guter Pizzateig ist das Fundament jeder großartigen Pizza. Ich empfehle die Verwendung von 250 g Tipo 00 Mehl, weil es besonders fein gemahlen ist und dem Teig eine seidige Textur verleiht. Kombiniert mit 150 ml lauwarmem Wasser, einer Prise Salz und einem Teelöffel Olivenöl entsteht ein geschmeidiger Teig, der leicht zu handhaben ist. Warum Olivenöl? Es verhindert, dass der Teig beim Backen zu trocken wird, und verleiht ihm gleichzeitig ein leichtes Aroma, das die Käsearomen unterstützt. Wenn du keinen Zugang zu Tipo 00 hast, kannst du auch ein gutes Allzweckmehl verwenden – das Ergebnis wird immer noch fantastisch sein.

Aromatics & Spices – Der Tomatensaucen‑Kick

Für die Sauce nehme ich 200 g passierte Tomaten, die ich mit einer kleinen Menge fein gehacktem Knoblauch, einem halben Teelöffel getrocknetem Oregano und einer Prise frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer verfeinere. Ein Spritzer Olivenöl rundet die Sauce ab und sorgt dafür, dass sie nicht zu wässrig wird. Der Trick: Lass die Sauce nur kurz aufkochen – das bewahrt die frische Tomatennote und verhindert, dass sie zu stark reduziert wird. Wenn du es etwas würziger magst, kannst du einen Hauch Chili hinzufügen, aber das ist völlig optional.

Die Geheimwaffen – Die vier Käsesorten

Mozzarella (200 g): Der Klassiker, der für die dehnbare, schmelzende Basis sorgt. Achte darauf, frische Büffelmozzarella zu verwenden, weil er mehr Fett enthält und beim Schmelzen eine seidige Textur erzeugt. Gorgonzola (80 g): Dieser Blauschimmelkäse bringt eine pikante, leicht scharfe Note, die das Geschmacksprofil hebt. Zerbröckle ihn grob, damit er gleichmäßig schmilzt. Parmesan (60 g): Frisch gerieben verleiht er eine nussige Tiefe und sorgt für einen leicht knusprigen Rand, wenn er in der Hitze karamellisiert. Fontina (80 g): Dieser italienische Käse schmilzt wunderbar cremig und verbindet die anderen Käsesorten zu einer harmonischen Einheit.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Ein wenig frischer Rucola, kurz vor dem Servieren über die heiße Pizza gestreut, gibt einen angenehmen, leicht bitteren Kontrast zu den reichen Käsesorten. Zusätzlich kannst du ein paar Tropfen hochwertiges Olivenöl darüberträufeln – das rundet das Aroma ab und sorgt für einen glänzenden Look. Wenn du es noch aromatischer magst, streue ein wenig grobes Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer darüber. Und das Beste: Alles, was du brauchst, ist bereits in deiner Küche – keine exotischen Zutaten, nur pure italienische Leidenschaft.

🤔 Did You Know? Der Gorgonzola stammt aus einer Region in Norditalien, wo das milde Klima und die speziellen Hefen den einzigartigen Geschmack des Käses erzeugen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der Spaß erst richtig – und du wirst sehen, dass das Ergebnis jedes Mal ein kleines Kunstwerk ist.

Pizza Quattro Formaggi – Einfacher Käsegenuss aus Italien

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Backofen auf 250 °C vor und stelle einen Pizzastein oder ein umgedrehtes Backblech in die Mitte des Ofens, damit er richtig heiß wird. Während der Ofen aufheizt, kannst du den Teig vorbereiten: Mische das Mehl, Salz, Olivenöl und das lauwarme Wasser in einer großen Schüssel, bis ein glatter Teig entsteht. Knete den Teig für etwa 5‑7 Minuten, bis er elastisch ist – das ist der Moment, in dem du das Gefühl hast, die Magie entsteht.

    💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem Kneten 15 Minuten ruhen, damit das Gluten entspannen kann – das macht das Ausrollen viel einfacher.
  2. Forme den Teig zu einer Kugel, decke ihn mit einem feuchten Tuch ab und lasse ihn weitere 20‑30 Minuten gehen. In dieser Zeit wird er leicht aufgehen und ein wenig Luft aufnehmen, was später zu einer luftigen Kruste führt. Während der Teig ruht, kannst du die Tomatensauce zubereiten: Erhitze einen Esslöffel Olivenöl in einer kleinen Pfanne, füge den Knoblauch hinzu und brate ihn kurz an, bis er duftet, aber nicht bräunt.

  3. Gib die passierten Tomaten in die Pfanne, streue Oregano, Salz und Pfeffer ein und lasse die Sauce für etwa 5 Minuten leicht köcheln. Achte darauf, dass die Sauce nicht zu stark reduziert wird – sie soll noch leicht flüssig sein, damit sie sich gut auf dem Teig verteilt. Sobald die Sauce fertig ist, nimm sie vom Herd und lass sie kurz abkühlen, damit sie nicht zu heiß wird, wenn du sie auf den Teig gibst.

  4. Strecke den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem runden Fladen von etwa 30 cm Durchmesser aus. Hier kommt das Geheimnis: Drücke die Ränder leicht nach außen, damit ein kleiner Rand entsteht, der beim Backen schön knusprig wird. Lege den ausgerollten Teig vorsichtig auf ein Stück Backpapier – das erleichtert das Transferieren in den Ofen.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig zu dünn ausrollst, kann er beim Backen reißen und die Käsefüllung auslaufen.
  5. Bestreiche den Teig gleichmäßig mit der vorbereiteten Tomatensauce, lasse dabei einen kleinen Rand frei. Dann verteile die Mozzarella‑Stücke gleichmäßig über die gesamte Oberfläche – das ist die Basis, die alles zusammenhält. Jetzt kommt der Gorgonzola: Bröckele ihn in kleinen Häufchen, sodass er beim Schmelzen schöne Fäden bildet.

  6. Streue den geriebenen Parmesan über die Pizza, damit er beim Backen leicht karamellisiert und einen goldenen Rand bildet. Zum Schluss verteile die Fontina‑Scheiben, die beim Schmelzen eine seidige Schicht bilden, die die anderen Käsesorten umhüllt. Jetzt siehst du, wie die Farben – das Weiß des Mozzarellas, das Blau des Gorgonzolas, das Gold des Parmesans und das hellgelbe der Fontina – zusammen ein kleines Kunstwerk ergeben.

  7. Schiebe die Pizza mithilfe des Backpapiers vorsichtig auf den heißen Pizzastein oder das umgedrehte Backblech. Backe sie für 10‑12 Minuten, bis der Rand goldbraun ist und die Käseschicht schön blubbert. Achte darauf, dass die Pizza nicht zu lange im Ofen bleibt – sonst wird der Käse zu trocken und verliert seine cremige Textur.

  8. Nimm die Pizza aus dem Ofen und lass sie kurz auf einem Gitter ruhen – das verhindert, dass die Unterseite durch Dampf weich wird. Jetzt streue frischen Rucola darüber, träufle ein wenig hochwertiges Olivenöl und würze mit einer Prise grobem Meersalz. Schneide die Pizza in Stücke, serviere sie sofort und genieße das knusprige Knacken des Randes, das schmelzende Aroma des Käses und den frischen Kick des Rucola.

  9. Und das war's! Du hast gerade eine authentische italienische Pizza Quattro Formaggi gezaubert, die sowohl deine Geschmacksknospen als auch deine Seele erwärmt. Go ahead, take a taste — you'll know exactly when it's right. Der erste Bissen sollte eine perfekte Balance zwischen knusprigem Rand, weichem Teig und einer cremigen, aromatischen Käsekruste bieten. Wenn du das nächste Mal das Rezept wiederholst, experimentiere gern mit zusätzlichen Kräutern oder einer leichten Prise Chili, um dem Ganzen noch mehr Tiefe zu verleihen.

💡 Pro Tip: Für ein extra knuspriges Ergebnis, sprühe den Rand der Pizza leicht mit Wasser ein, bevor du sie in den Ofen schiebst – das erzeugt Dampf, der die Kruste besonders knusprig macht.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich noch ein paar Tipps teilen, die deine Pizza von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Pizza endgültig aus dem Ofen nimmst, halte kurz inne und rieche die Oberfläche. Wenn du ein leicht nussiges Aroma wahrnimmst und der Käse bereits goldbraun schimmert, ist das ein sicheres Zeichen, dass er perfekt geschmolzen ist. Ich habe gelernt, dass das Timing entscheidend ist – ein zu frühes Herausnehmen lässt den Käse zu flüssig bleiben, ein zu spätes führt zu einer leicht verbrannten Kruste.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nachdem die Pizza aus dem Ofen kommt, lass sie mindestens 3‑5 Minuten ruhen, bevor du sie anschneidest. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen und das Fett im Käse verteilt sich gleichmäßig, sodass jeder Bissen die gleiche cremige Konsistenz hat. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich die Pizza sofort geschnitten habe – das Ergebnis war ein bisschen zu flüssig, und ich habe den Trick sofort korrigiert.

Das Würzungsgeheimnis der Profis

Ein kleiner Spritzer Zitronensaft über die fertige Pizza kann die Reichhaltigkeit des Käses ausbalancieren und eine frische Note hinzufügen. Profis in italienischen Restaurants verwenden oft ein wenig geräuchertes Meersalz, das dem Gericht eine subtile Tiefe verleiht. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie ein kleiner Tropfen die gesamte Geschmackspalette aufhellt.

Der knusprige Rand – ein unterschätzter Star

Um den Rand besonders knusprig zu bekommen, bestreiche ihn vor dem Backen leicht mit Olivenöl und streue etwas grobes Meersalz darüber. Das sorgt für eine leichte Kruste, die beim Essen ein befriedigendes Knacken erzeugt. Ich habe das einmal vergessen und die Pizza war zwar lecker, aber der fehlende Crunch hat mich daran erinnert, wie wichtig dieser kleine Schritt ist.

Der geheime Käse‑Mix

Wenn du das nächste Mal experimentierst, füge ein wenig Pecorino Romano hinzu – dieser Schafskäse bringt eine würzige Schärfe, die das Profil noch interessanter macht. Du kannst auch einen Hauch von Trüffelöl über die fertige Pizza geben, um ein luxuriöses Aroma zu erzeugen. Das ist mein persönlicher Geheimtipp, den ich nur selten teile, weil er die Pizza sofort zu einem Gourmet‑Erlebnis macht.

Der ultimative Ofen‑Trick

Verwende, wenn möglich, einen Holzofen oder einen Pizzaofen mit Steinboden – die hohe, gleichmäßige Hitze sorgt dafür, dass die Pizza in nur 8‑10 Minuten fertig ist und die Käseschicht perfekt schmilzt. Wenn du keinen Holzofen hast, ist ein vorgeheizter Backstein im heimischen Ofen die beste Alternative. Das Ergebnis ist eine Pizza, die außen knusprig und innen wunderbar luftig ist.

💡 Pro Tip: Streue ein wenig geriebenen Pecorino erst nach dem Backen über die Pizza – das gibt einen zusätzlichen würzigen Kick, ohne zu verbrennen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante

Ersetze den Gorgonzola durch Ziegenkäse und füge sonnengetrocknete Tomaten sowie schwarze Oliven hinzu. Der Ziegenkäse bringt eine leicht säuerliche Note, die perfekt mit den süßen Tomaten harmoniert. Diese Variante erinnert an die sonnigen Küstenregionen Italiens und ist ideal für ein leichtes Sommeressen.

Trüffel‑Luxus

Verwende statt Parmesan einen hochwertigen Parmigiano‑Reggiano und träufle nach dem Backen ein paar Tropfen Trüffelöl über die Pizza. Der erdige Duft des Trüffels hebt die cremige Käsebasis auf ein neues Niveau und macht das Gericht zu einem eleganten Aperitif für besondere Anlässe.

Spinat‑ und Pilz‑Fusion

Füge eine Schicht aus frischem Spinat und sautierten Champignons hinzu, bevor du die Käsesorten verteilst. Der Spinat bringt eine angenehme Frische, während die Pilze eine erdige Tiefe hinzufügen. Diese Kombination ist nicht nur geschmacklich spannend, sondern erhöht auch den Nährwert der Pizza.

Scharfe Feurige Variante

Mische etwas gehackte frische Chili oder Chili‑Flocken in die Tomatensauce und verwende einen würzigen Pecorino. Die Schärfe kontrastiert wunderbar mit der Cremigkeit des Gorgonzolas und sorgt für ein aufregendes Geschmackserlebnis, das deine Gäste begeistern wird.

Vegane Alternative

Ersetze die vier Käsesorten durch vegane Alternativen wie Cashew‑Mozzarella, pflanzlichen Gorgonzola‑Aufstrich, Hefeflocken und einen Hauch von geräuchertem Tofu. Der Geschmack ist überraschend ähnlich, und du kannst das Gericht problemlos für vegane Gäste anpassen, ohne auf den reichen Käse‑Genuss zu verzichten.

Herbstliche Kürbis‑Edition

Verteile dünne Scheiben von geröstetem Butternut‑Kürbis auf dem Teig, bevor du die Käsesorten hinzufügst. Der süße, leicht nussige Geschmack des Kürbisses ergänzt die herzhafte Käse-Mischung und verleiht der Pizza eine warme, herbstliche Note – perfekt für gemütliche Abende.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass die restliche Pizza vollständig abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter legst. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu 3 Tage, wobei die Aromen sogar noch intensiver werden. Vor dem Servieren einfach auf Zimmertemperatur bringen oder kurz im Ofen aufwärmen, damit der Käse wieder schmilzt.

Freezing Instructions

Um die Pizza für längere Zeit zu konservieren, kannst du sie in einzelne Stücke schneiden, in Frischhaltefolie einwickeln und in einen Gefrierbeutel legen. Im Gefrierschrank bleibt sie bis zu 2 Monate frisch. Zum Auftauen lege die Stücke über Nacht in den Kühlschrank und erwärme sie anschließend im Ofen bei 180 °C für etwa 8‑10 Minuten, bis sie knusprig ist.

Reheating Methods

Der Trick, um die Pizza ohne Austrocknen wieder aufzuwärmen, ist ein kurzer Spritzer Wasser auf das Backblech zu geben, bevor du die Pizza hineinlegst. So entsteht Dampf, der die Kruste wieder knusprig macht, während der Käse schön schmilzt. Alternativ kannst du die Pizza in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen – das gibt einen leicht knusprigen Boden und ein gleichmäßiges Aufwärmen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal verwenden, aber achte darauf, dass er nicht zu feucht ist. Lasse ihn vor dem Ausrollen etwa 10‑15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen, damit er sich leichter formen lässt. Wenn du den Teig vorher leicht bemehlst, bekommst du eine gleichmäßige Kruste, die nicht zu dick wird.

Wenn du Gorgonzola nicht magst, kannst du ihn durch einen milderen Blauschimmelkäse wie Stilton oder sogar durch ein Stück gereiften Cheddar ersetzen. Beide bringen eine angenehme Tiefe, ohne zu dominant zu sein. Achte darauf, den Käse in kleine Stücke zu brechen, damit er gleichmäßig schmilzt.

Ein Backstein sorgt für eine besonders knusprige Unterseite, weil er die Hitze gleichmäßig speichert und schnell abgibt. Wenn du keinen Stein hast, reicht ein umgedrehtes Backblech, das du vorher im Ofen vorheizst. Wichtig ist, dass das Backgut immer gut vorgeheizt ist, damit die Pizza sofort die gewünschte Hitze bekommt.

Im Kühlschrank hält sich die Pizza in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Die Aromen entwickeln sich sogar weiter, sodass die Reste oft noch besser schmecken. Vor dem Aufwärmen solltest du die Pizza auf Zimmertemperatur bringen, um ein gleichmäßiges Erhitzen zu gewährleisten.

Ja, du kannst die Basis weglassen und die Pizza „bianca“ (weiß) backen. Statt Tomatensauce kannst du eine leichte Knoblauch‑Olivenöl‑Mischung verwenden, die den Käse noch stärker in den Vordergrund stellt. Das Ergebnis ist eine noch cremigere Käsepizza, die besonders gut zu frischen Kräutern passt.

Verwende ein glutenfreies Mehl‑Mischungsverhältnis (z. B. Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke) für den Teig. Achte darauf, dass alle anderen Zutaten – insbesondere die Käsesorten – ebenfalls glutenfrei sind. Der Teig kann etwas klebriger sein, also arbeite mit viel Mehl beim Ausrollen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Frische Kräuter wie Basilikum, Oregano oder Petersilie geben der Pizza eine lebendige Frische und ein zusätzliches Aroma. Streue die Kräuter erst nach dem Backen darüber, damit sie nicht verbrennen und ihr volles Aroma behalten. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann das Ganze noch weiter aufhellen.

Ein wichtiger Trick ist, den Rand vor dem Backen leicht mit Olivenöl zu bestreichen und ein wenig grobes Meersalz darüber zu streuen. Zusätzlich kannst du den Ofen auf die höchste Temperatur (250 °C oder mehr) vorheizen und einen Pizzastein verwenden. Das sorgt für eine schnelle Hitzeeinwirkung, die die Kruste sofort knusprig macht.
Pizza Quattro Formaggi – Einfacher Käsegenuss aus Italien

Pizza Quattro Formaggi – Einfacher Käsegenuss aus Italien

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Backofen auf 250 °C vorheizen, Pizzastein mit aufheizen.
  2. Mehl, Salz, Olivenöl und Wasser zu einem glatten Teig kneten, 5‑7 Minuten ruhen lassen.
  3. Teig 20‑30 Minuten gehen lassen, während die Tomatensauce zubereitet wird.
  4. Tomatensauce aus passierten Tomaten, Knoblauch, Oregano, Salz und Pfeffer kurz köcheln lassen.
  5. Teig ausrollen, mit Sauce bestreichen, Mozzarella, Gorgonzola, Parmesan und Fontina gleichmäßig verteilen.
  6. Pizza auf den heißen Stein schieben und 10‑12 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist.
  7. Aus dem Ofen holen, mit Rucola, Olivenöl und grobem Meersalz bestreuen.
  8. Kurz ruhen lassen, dann in Stücke schneiden und sofort genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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