Zitronenricotta und gegrillte Paprika: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Zitronenricotta und gegrillte Paprika: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Ich erinnere mich noch genau an den warmen Sommerabend, an dem ich das erste Mal die Idee zu diesem Gericht hatte. Die Sonne war gerade hinter den Hügeln verschwunden, ein leichter Duft von gegrilltem Gemüse lag in der Luft, und meine kleine Küche war erfüllt vom leisen Zirpen der Grillzange, die über die Flammen glitt. Als ich die Paprikastreifen vom Grill nahm, sah ich, wie das rote und gelbe Feuerwerk an Farbe in der Pfanne lag – ein Anblick, der sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Und dann, während ich die Ricotta‑Mischung mit frischer Zitronenschale verquirlte, breitete sich ein unvergleichlicher, cremiger Duft aus, der sofort Erinnerungen an Omas Sommerküche weckte. Dieses Zusammenspiel von rauchiger Süße und zitroniger Frische ist das Herzstück dieses Rezepts, und ich kann es kaum erwarten, es mit dir zu teilen.

Was dieses Gericht wirklich besonders macht, ist die Balance zwischen den beiden Hauptakteuren: der samtigen Zitronenricotta, die mit ihrer leichten Säure das Aroma der gegrillten Paprika hebt, und den Paprikastreifen, die durch das Grillen ein rauchiges, leicht karamellisiertes Innenleben entwickeln. Stell dir vor, du beißt in einen warmen, leicht knusprigen Streifen, während die cremige Ricotta sich zart um deine Zunge legt und ein kleines Feuerwerk aus Zitronenfrische entfacht – das ist pure Geschmackssymbiose. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur einen Grill oder eine Grillpfanne und ein paar einfache Zutaten, die du das ganze Jahr über im Supermarkt finden kannst. Doch das ist noch nicht alles: Es gibt einen kleinen Geheimtrick, der das Ganze von gut zu außergewöhnlich hebt – aber das verrate ich dir erst in Schritt vier der Anleitung.

Bevor du loslegst, lass mich dir ein bisschen Kontext geben: Dieses Rezept ist nicht nur ein schneller Snack für den Sommer, sondern ein echtes Allround‑Talent, das du zu jeder Jahreszeit servieren kannst. Ob als leichte Vorspeise zu einem Glas Weißwein, als Beilage zu gegrilltem Fisch oder sogar als Teil eines Buffets – die Vielseitigkeit ist enorm. Und weil ich weiß, dass du wahrscheinlich nach einer Möglichkeit suchst, das Gericht noch ein bisschen zu personalisieren, habe ich ein paar Variationen am Ende des Artikels vorbereitet, die deine Gäste garantiert überraschen werden. Jetzt fragst du dich sicher: Wie geht es weiter? Hier kommt das eigentliche Herzstück – die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die dich durch jede einzelne Phase führt, und das Ergebnis wird deine Familie um die zweiten Portionen bitten lassen.

Also, schnapp dir deine Grillzange, poliere deine Zitronen und mach dich bereit, ein Gericht zu kreieren, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmt. Hier kommt das genaue Vorgehen – und glaub mir, du wirst jedes Detail lieben, sobald du den ersten Bissen probierst.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßer, leicht rauchiger Paprika und der spritzigen Frische der Zitrone schafft ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl Kinder als auch Feinschmecker begeistert.
  • Texture Harmony: Während die Paprika beim Grillen eine zarte Kruste entwickelt, bleibt die Ricotta cremig und luftig – ein wunderbarer Kontrast, der jedes Stück zu einem Erlebnis macht.
  • Ease of Preparation: Mit nur wenigen Handgriffen und gängigen Küchenutensilien lässt sich das Gericht in unter einer Stunde fertigstellen, ideal für hektische Alltagsabende.
  • Time Efficient: Die Grillzeit ist kurz, die Ricotta‑Mischung lässt sich in Minuten vorbereiten, sodass du mehr Zeit hast, das Essen zu genießen.
  • Versatility: Du kannst das Rezept als Vorspeise, Beilage oder sogar als leichtes Hauptgericht servieren – es passt zu fast jedem Menü.
  • Nutrition Boost: Ricotta liefert hochwertiges Protein und Calcium, während Paprika reich an Vitamin C und Antioxidantien ist – ein gesunder Genuss ohne Kompromisse.
  • Ingredient Quality: Frische, saisonale Paprika und Bio‑Zitronen heben den Geschmack auf ein professionelles Niveau, das du in Restaurants selten findest.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leuchtenden Farben und das einladende Aroma machen das Gericht zu einem visuellen und geschmacklichen Highlight, das Gäste sofort begeistert.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Raucharoma kannst du die Paprika nach dem Grillen kurz über offene Flammen halten – das verleiht einen leicht verkohlten Geschmack, der perfekt mit der Zitronenricotta harmoniert.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Cremige Zitronenricotta

Ricotta ist das Herzstück dieser Kreation – sie ist leicht, luftig und nimmt die Zitronennote wunderbar auf. 250 g Ricotta sorgt für die perfekte Menge, um vier bis sechs Portionen zu bedecken, ohne dass das Ergebnis zu schwer wird. Der frische Zitronenzeste und -saft (1 Bio‑Zitrone) geben nicht nur einen spritzigen Kick, sondern balancieren die natürliche Süße der Paprika aus. Wenn du keinen Bio‑Zitrone findest, greife zu einer konventionellen, aber achte darauf, die Schale gründlich zu waschen, um Pestizidrückstände zu entfernen. Ein Hauch Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer runden die Ricotta‑Mischung ab und heben die Aromen hervor.

Die Raucharomen: Gegrillte Paprika

Für das Raucharoma wählen wir 2 rote und 2 gelbe Paprika. Die Kombination aus roter und gelber Paprika liefert nicht nur ein farbenfrohes Bild, sondern auch unterschiedliche Süßegrade – rot ist süßer, gelb etwas milder. 2 EL Olivenöl sorgt dafür, dass die Paprika nicht am Grill kleben und gleichmäßig bräunen. Eine kleine Menge 1 Knoblauchzehe, fein gehackt fügt eine subtile Tiefe hinzu, die im Zusammenspiel mit dem Rauch besonders schön zur Geltung kommt. Wer es etwas würziger mag, kann 1 TL frischen Thymian oder eine Prise Chiliflocken hinzufügen – das gibt dem Ganzen einen mediterranen Touch.

Die Geheimwaffen: Frische Kräuter & Extras

Eine Handvoll frischer Basilikumblätter, grob gehackt, verleiht dem Gericht ein aromatisches Finish und sorgt für ein erfrischendes Grün, das das leuchtende Rot und Gelb der Paprika ergänzt. 1 TL Honig (optional) kann die Säure der Zitrone leicht ausgleichen und die natürliche Süße der Paprika betonen – ein kleiner Trick, den ich oft verwende, wenn ich Gäste überraschen möchte. Wenn du das Gericht vegan gestalten willst, ersetze die Ricotta einfach durch eine pflanzliche Alternative aus Cashew‑ oder Mandeln‑Basis, die du mit Zitronensaft und -zeste anreichern kannst.

🤔 Did You Know? Paprika enthält fast dreimal so viel Vitamin C wie Orangen – ein echter Immunboost, besonders in der kalten Jahreszeit.

Finishing Touches: Gewürze & Serviervorschläge

Ein Spritzer extra natives Olivenöl über die fertige Ricotta verleiht Glanz und einen samtigen Geschmack. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und ein wenig Meersalz zum Schluss geben den letzten Schliff. Serviere das Ganze auf einem rustikalen Holzbrett, garniert mit ein paar zusätzlichen Basilikumblättern und Zitronenscheiben – das Auge isst schließlich mit. Und hier kommt das Geheimnis, das ich dir versprochen habe: Wenn du die Paprika nach dem Grillen leicht mit einer Prise grobem Meersalz bestreust, entsteht ein knuspriger Salzrand, der das Aroma noch intensiver macht.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier kommt der spaßige Teil, bei dem du deine Sinne einsetzen kannst und das Ergebnis dich überraschen wird.

Zitronenricotta und gegrillte Paprika: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Grill oder eine Grillpfanne auf mittlere bis hohe Hitze vor (etwa 200 °C). Während der Grill aufheizt, wasche die Paprika gründlich, schneide sie längs in Streifen und entferne Kerne und weiße Membranen. Bestreiche die Streifen mit Olivenöl und streue eine Prise Salz darüber – das hilft, die natürliche Süße hervorzuheben. Sobald der Grill heiß ist, lege die Paprikastreifen darauf und grille sie 3‑4 Minuten pro Seite, bis die Haut Blasen wirft und leichte Grillstreifen entstehen. Jetzt kommt der spannende Teil: Nimm die Paprika vom Grill und lege sie sofort in eine Schüssel mit Frischhaltefolie, damit sie „schwitzen“ und sich leicht von der Haut lösen lassen.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du die Paprika nach dem Grillen kurz über offene Flammen hältst, entsteht ein leicht verkohltes Aroma, das das Gericht noch intensiver macht.
  3. Während die Paprika ruht, bereite die Zitronenricotta vor. Gib den Ricotta in eine große Schüssel, füge die abgeriebene Zitronenschale (nur den gelben Teil, nicht das weiße) und den frisch gepressten Zitronensaft hinzu. Mit einem Schneebesen oder Handrührgerät die Mischung glatt rühren, bis sie cremig und leicht luftig ist. Jetzt kommt das Salz – ein guter Start ist ein Teelöffel, dann nach Geschmack nachjustieren. Abschließend etwas frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer einstreuen und nochmals kurz verrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.

  4. Jetzt ist es Zeit für den kleinen Geheimtrick, den ich bereits erwähnt habe: Sobald die Paprika abgekühlt genug ist, um sie zu handhaben, ziehe die Haut vorsichtig ab. Das Ergebnis ist ein samtiges, rauchiges Paprikafleisch, das fast wie ein zarter Stoff wirkt. Schneide das enthaarte Paprikafleisch in mundgerechte Stücke oder Streifen, je nach Vorliebe. Hier ist das Geheimnis: Mische ein Drittel der Paprikastücke sofort unter die Ricotta, damit die Aromen bereits im Anfangsstadium verschmelzen.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Paprika zu lange grillst, wird sie zu trocken und verliert ihre zarte Textur. Achte darauf, dass sie nur leicht gebräunt, aber noch weich ist.
  6. Erhitze eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und gib einen Esslöffel Olivenöl hinein. Sobald das Öl schimmert, füge die fein gehackte Knoblauchzehe hinzu und brate sie für etwa 30 Sekunden, bis sie duftet, aber nicht bräunt. Jetzt kommen die restlichen Paprikastücke in die Pfanne. Rühre alles vorsichtig um, damit die Paprika die Aromen des Knoblauchs aufnehmen kann. Lasse die Mischung für etwa 2‑3 Minuten leicht köcheln, bis ein leichter Duft von geröstetem Gemüse entsteht.

  7. 💡 Pro Tip: Ein Spritzer Zitronensaft in die Pfanne, kurz bevor die Paprika fertig ist, hebt die Aromen noch einmal hervor und verhindert, dass die Mischung zu trocken wird.
  8. Jetzt kommt die Ricotta‑Mischung ins Spiel: Nimm die Pfanne vom Herd und füge die vorbereitete Zitronenricotta hinzu. Rühre sanft, bis die Ricotta die Paprikastücke leicht umhüllt, aber nicht komplett verschmilzt – wir wollen die Textur erhalten. Wenn die Mischung zu dick erscheint, kannst du einen Esslöffel kaltes Wasser oder ein wenig extra Olivenöl hinzufügen, um sie geschmeidiger zu machen. Jetzt ist ein guter Moment, um den frischen Basilikum und die optionalen Chiliflocken unterzuheben. Der Duft von frischem Basilikum ist ein echter Game‑Changer – er bringt ein sommerliches Frischegefühl, das das Gericht unvergleichlich macht.

  9. Verteile die fertige Zitronenricotta mit den Paprikastücken auf einem Servierbrett oder in einzelnen Schälchen. Für das finale Finish träufle ein wenig hochwertiges Olivenöl über das Gericht und streue noch ein paar grobe Meersalzflocken darüber – das gibt einen knusprigen Kontrast. Wenn du möchtest, kannst du das Ganze mit ein paar Zitronenscheiben garnieren, die nicht nur optisch ansprechend sind, sondern beim Essen noch ein wenig extra Säure liefern.

  10. Jetzt ist es Zeit, den ersten Bissen zu probieren. Gehe vorsichtig an das Gericht heran, nimm ein Stück Paprika, tauche es in die cremige Ricotta und beiße hinein. Du wirst sofort die Kombination von rauchiger Süße, zitroniger Frische und cremiger Textur spüren – ein wahres Fest für die Sinne. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge ein wenig mehr Salz, Pfeffer oder Zitronensaft hinzu – das ist dein Moment, das Gericht nach deinem Geschmack zu perfektionieren. Serviere das Ganze mit frischem Baguette oder geröstetem Ciabatta, damit du jede letzte Spur der köstlichen Sauce aufsaugen kannst.

💡 Pro Tip: Lass das fertige Gericht vor dem Servieren etwa 5 Minuten ruhen – das lässt die Aromen noch besser verschmelzen und sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den Tisch setzt, lass mich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem leckeren Essen und einem kulinarischen Highlight, das deine Gäste noch lange in Erinnerung behalten werden.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Ricotta endgültig mit den Paprikastücken vermischst, nimm einen kleinen Löffel und probiere die Mischung. Das gibt dir die Möglichkeit, Salz, Pfeffer oder Zitronensaft nachzupassen, bevor das Gericht komplett zusammenkommt. Ich habe das schon oft erlebt: Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann das gesamte Geschmacksprofil plötzlich aufhellen und die Balance perfektionieren. Dieser einfache Test spart dir später das Nachwürzen und sorgt für ein rundes Ergebnis.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du die Paprika gegrillt hast, ist es wichtig, sie für ein paar Minuten in einer Schüssel mit Frischhaltefolie ruhen zu lassen. Das „Schwitzen“ lässt die Haut leichter ablösen und verhindert, dass die Paprika zu trocken wird. Außerdem ermöglicht diese Ruhezeit, dass die Aromen im Inneren sich setzen, sodass du beim Weiterverarbeiten ein intensiveres Raucharoma bekommst. Wenn du das überspringst, kann das Ergebnis etwas flach wirken – und das wollen wir nicht.

Das Gewürzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Honig (oder Ahornsirup) in die Ricotta-Mischung kann die Säure der Zitrone ausgleichen, ohne die Frische zu verlieren. Das ist ein Trick, den ich von einem italienischen Chef gelernt habe, der immer ein wenig Süße in seine Zitronengerichte einbaut. Es klingt kontraintuitiv, aber die leichte Süße rundet das Aroma ab und lässt die Paprika‑Süße noch besser zur Geltung kommen. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie harmonisch die Kombination wirkt.

Der richtige Grill‑Moment

Wenn du einen Gasgrill nutzt, stelle sicher, dass die Flamme nicht zu hoch ist, sonst verbrennst du die Paprika außen, während das Innere noch roh ist. Ideal ist ein mittlerer, gleichmäßiger Hitzebereich, der die Paprika langsam karamellisieren lässt. Bei einem Holzkohlegrill kannst du die Paprika indirekt grillen, indem du sie seitlich vom heißen Kohlenbett platzierst – das gibt ein noch tieferes Raucharoma. Experimentiere ein wenig, und du wirst den perfekten Grillpunkt finden, der das Gericht auf ein neues Level hebt.

Die richtige Portionierung

Dieses Gericht lässt sich wunderbar als Tapas‑Portion servieren. Wenn du kleine Schälchen benutzt, wirkt das Gericht eleganter und lässt deine Gäste mehrere Bissen probieren, ohne sich zu schnell zu sättigen. Ich habe festgestellt, dass 30 g Ricotta pro Portion und ein bis zwei Streifen Paprika pro Teller perfekt ausbalanciert sind. So bleibt jedes Stück leicht, aber dennoch sättigend – ideal für ein mehrgängiges Menü.

Der ultimative Serviervorschlag

Stelle das fertige Gericht auf ein rustikales Holzbrett, garniert mit ein paar Zitronenscheiben und frischen Basilikumblättern. Das gibt nicht nur einen optischen Wow‑Effekt, sondern die Zitronenscheiben können beim Essen nach Belieben ausgedrückt werden, um noch mehr Frische zu erzeugen. Ein Spritzer hochwertiges Olivenöl darüber sorgt für Glanz und ein samtiges Mundgefühl. Und wenn du das Gericht mit knusprigem Baguette servierst, bekommst du den perfekten Kontrast zwischen weicher Ricotta und knuspriger Kruste.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht im Voraus zubereitest, bewahre die Ricotta separat vom Paprika-Mix auf und kombiniere beides erst kurz vor dem Servieren – so bleibt die Textur optimal.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante mit Oliven und Kapern

Füge 2 EL gehackte Kalamata‑Oliven und 1 EL Kapern zur Ricotta‑Mischung hinzu. Die salzigen Oliven und die leicht säuerlichen Kapern bringen eine mediterrane Tiefe, die hervorragend mit der Zitronennote harmoniert. Diese Variante passt besonders gut zu einem Glas trockenen Weißwein.

Würzige Sriracha‑Ricotta

Rühre einen Teelöffel Sriracha oder eine andere scharfe Chilisauce in die Ricotta, um dem Gericht eine pikante Note zu geben. Die Schärfe balanciert die Süße der Paprika und verleiht dem Ganzen einen modernen Kick. Serviere es mit knusprigen Tortilla‑Chips für einen mexikanischen Twist.

Herbstliche Variante mit gerösteten Kürbiskernen

Streue 2 EL geröstete Kürbiskerne über das fertige Gericht und ersetze einen Teil der Paprika durch gebratene Hokkaido‑Kürbiswürfel. Die nussige Textur der Kürbiskerne ergänzt die cremige Ricotta perfekt und gibt dem Teller eine herbstliche Farbpalette.

Veganer Ersatz mit Cashew‑Ricotta

Ersetze den Milch‑Ricotta durch eine selbstgemachte Cashew‑Ricotta (einfach eingeweichte Cashews, Zitronensaft, Salz und ein wenig Wasser pürieren). Das Ergebnis ist genauso cremig, aber komplett pflanzlich. Kombiniere es mit gegrillten Auberginen für ein vollwertiges veganes Gericht.

Italienische Variante mit Parmesankruste

Streue frisch geriebenen Parmesankäse über die Ricotta-Paprika-Mischung und gratiniere das Ganze kurz unter dem Grill, bis der Käse goldbraun schmilzt. Die knusprige Parmesankruste gibt dem Gericht eine wunderbare Textur und ein intensives Aroma, das an ein klassisches Pizza‑Topping erinnert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übriggebliebene Zitronenricotta und Paprika in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren einfach kurz auf Zimmertemperatur bringen, damit die Aromen wieder voll zur Geltung kommen.

Freezing Instructions

Die Ricotta‑Mischung lässt sich hervorragend einfrieren. Portioniere sie in kleinen Gefrierbeuteln, drücke die Luft heraus und friere sie bis zu einem Monat ein. Die Paprikastücke können ebenfalls eingefroren werden, jedoch verliert die Haut etwas von ihrer Textur – das ist kein Problem, wenn du sie später wieder aufwärmst und die Haut nicht mehr brauchst.

Reheating Methods

Zum Aufwärmen empfehle ich, die Ricotta‑Paprika-Mischung sanft in einer Pfanne bei niedriger Hitze zu erwärmen, dabei einen Spritzer Wasser oder ein wenig Olivenöl hinzuzufügen, um ein Austrocknen zu verhindern. Alternativ kannst du das Gericht im Ofen bei 150 °C für etwa 10‑12 Minuten erwärmen – das sorgt für eine gleichmäßige Erwärmung, ohne die Frische zu verlieren. Der Trick, ein wenig Zitronensaft hinzuzufügen, verhindert, dass die Ricotta beim Aufwärmen zu fest wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Paprika bei 220 °C im Ofen auf einem Backblech grillen. Lege sie für etwa 15‑20 Minuten unter den Grill, bis die Haut Blasen wirft und leicht schwarz wird. Danach wie gewohnt in Folie einwickeln, damit sich die Haut leicht ablösen lässt.

Im luftdichten Behälter hält sich die Ricotta bis zu drei Tage. Vor dem Verzehr einfach umrühren und bei Bedarf mit einem Spritzer Zitronensaft auffrischen, damit die Frische erhalten bleibt.

Absolut! Ersetze den Ricotta durch eine Cashew‑Ricotta‑Variante (eingemachte Cashews, Zitronensaft, Salz, Wasser pürieren). Die übrigen Zutaten bleiben gleich, und du erhältst ein genauso cremiges Ergebnis.

Ja, das Schälen ist empfehlenswert, weil die Haut nach dem Grillen leicht bitter sein kann. Wenn du die Paprika nach dem Grillen in Folie einwickelst, lässt sich die Haut nach wenigen Minuten einfach abziehen.

Füge einfach mehr Chiliflocken oder ein paar Tropfen scharfe Chilisauce zur Ricotta‑Mischung hinzu. Alternativ kannst du eine kleine Menge gehackte frische Chili in die Pfanne geben, während du die Paprika anbrätst.

Ja, du kannst das Gericht mit einer Portion Reis, Quinoa oder frischem Brot zu einer vollwertigen Mahlzeit ausbauen. Die Kombination aus Proteinen (Ricotta) und Gemüse macht es zu einer sättigenden Option.

Die Ricotta‑Mischung lässt sich bis zu einem Monat einfrieren. Die Paprika kann ebenfalls eingefroren werden, allerdings verliert die Haut etwas von ihrer Textur – das ist bei einem späteren Aufwärmen kein Problem.

Ein leichter, knackiger Weißwein wie ein Sauvignon Blanc oder ein italienischer Vermentino ergänzt die Zitronennote perfekt. Für Rotweinfans passt ein fruchtiger, leichter Pinot Noir gut dazu.

Zitronenricotta und gegrillte Paprika: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Grill die Paprikastreifen bis sie leicht verkohlt sind, lege sie dann in Folie zum Schwitzen.
  2. Rühre Ricotta mit Zitronenschale, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zu einer cremigen Masse.
  3. Zieht die Haut von den Paprikastücken ab und mische ein Drittel unter die Ricotta.
  4. Brate Knoblauch kurz an, gib die restlichen Paprikastücke dazu und lass sie leicht köcheln.
  5. Nimm die Pfanne vom Herd, rühre die Ricotta‑Mischung ein und füge Basilikum sowie optional Chiliflocken hinzu.
  6. Serviere das Gericht auf einem Holzbrett, garniere mit Olivenöl, Meersalz und Zitronenscheiben.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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